Meine Geschichte
Wie lernst du wirklich jemanden kennen?
Für mich ist glasklar, dass man einen Menschen kennt, wenn man weiß, was ihm wirklich wichtig ist und wie er seine Zeit verbringt, vorhat zu verbringen und auch verbracht hat.
Für mich ist dabei fundamental wichtig, ob jemand aktiv versucht, ein guter Mensch zu anderen und sich selbst zu sein.
Erst danach sind Fähigkeiten, Interessen, Ansichten, individuelle Probleme und das aktuelle Level an Bewusstsein relevant, denn all das kann man basierend darauf oft herleiten.
Ich werde dir jeweils einen Ausschnitt aus den wichtigsten Bereichen meines Lebens zeigen.
Mein Charakter
Dich selbst und damit deinen Charakter nimmst du überall mit hin.
Anstatt einfach meinen Worten über mich selbst Gehör zu schenken, mache dir am besten ein Bild durch meine Lebensbereiche, um einen authentischen Eindruck zu bekommen
Mein Weg zur Ehefrau
Es gibt wahrscheinlich wenige Menschen, die so viel über die Frage nachgedacht haben, woher sie wissen, welche Frau am besten zu ihnen passt. Welche Unterschiede generell zwischen Männern und Frauen existieren und wie eine Beziehung optimalerweise laufen sollte.
Seit ich ca. 14 Jahre bin, hatte ich aktiv angefangen zu lernen, wie man Anziehung und Vertrauen bei Frauen aufbaut. Und ja, ich habe tatsächlich mit 14 mit Persönlichkeitsentwicklung gestartet. Den Frauen sei Dank. :)
Du musst wissen, ich war damals alles andere als kompetent mit Frauen. Nur wollte ich unbedingt erfolgreich mit Frauen sein.
Die Zeit verging und nach einigen gescheiterten Beziehungen dachte ich mir:,,Das kann doch nicht wahr sein. Scheinbar gibt es generell kaum Beziehungen, die lange halten oder wirklich erfüllt sind, und ich bin einer dieser Menschen..."
Ich habe mich dennoch dazu entschieden, dass nicht Beziehungen oder die Frauen das Problem sind, sondern ich.
Sollen doch die meisten anderen schlechte Beziehungen führen. Ich suchte eben einen Weg, wie man eine erfüllte langfristige Beziehung führen kann.
Und irgendwann fand ich diesen Weg.
Eine erfüllte Beziehung ist meiner Ansicht nach dann gegeben, wenn:
1. du bekommst, was du willst
2. sie bekommt, was sie will
3. ihr euch das freiwillig gebt und versteht, was der andere will
Das klingt leicht, hat aber viele Tücken. Woher weißt du, was du willst? Solltest du das überhaupt wollen oder eher was anderes? Wie stellst du sicher, dass sie es wirklich will? Wie kommunizierst du auf eine Art und Weise, wo sie sich tief verstanden fühlt und du dich nicht genervt fühlst?
Die eigentliche Herausforderung für eine erfolgreiche Beziehung ist also Klarheit und der nötige Selbstrespekt in der Beziehung zu dir selbst.
Denn erst dann stehst du zu dem, was du willst. Erst dann kannst du nein sagen und aufstehen und gehen, wenn nötig. Erst dann kannst du klare Standards setzen und wählen, welche Art Frau überhaupt für dich in Frage kommt. Du wirst ein ernstzunehmender Partner. Und vor allem bist du nicht abhängig. Die größten Versager in einer Beziehung sind Männer, die sagen, ich kann nicht ohne dich, und ihr mit Blumen hinterherennen. Die besten Männer sind diejenigen, die wählen können, sich aber aus freien Stücken und nicht aus Abhängigkeit, sondern aus Liebe für die Frau ihres Herzens entscheiden.
Ich hätte statt meiner Frau auch andere Frauen wählen können. Ich war weder noch bin abhängig von ihr. Aber ich wollte und will sie, heute sogar mehr als früher.
Männer scheitern oft in einer romantischen Beziehung, weil diese Beziehung zu sich selbst einfach fehlt. Dann haben sie keine Auswahl. Dann lassen sie sich selbst und ihr alles durchgehen. Dann gehen sie aus Angst gar keine Ehe oder die falsche Ehe ein, oder pflegen sie einfach nicht.
Für mich ist Ehe ≠ Ehe.
Umso dankbarer bin ich für meine Frau und unsere wahre Ehe. Als ich anfing Selbstständig zu sein, war ich broke. Dennoch hatte meine Frau an mich geglaubt und mich sogar finanziell bei meinem Traum unterstützt. Sie hat nie jemals etwas dazu eingefordert.
Egal, was ist und war, wir sind ehrlich daran interessiert, eine win-win Lösung zu finden.
Eine Frau an deiner Seite zu haben, die loyal, intelligent, schön, spielerisch, vernünftig, von allen Freunden und der Familie gemocht, feminin, gesundheitsbewusst und liebevoll ist, ist ein Segen. Und ich liebe sie jeden Tag.
Ich habe allen voran ihr einen Eid geschworen. Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit dieser Frau weiterhin auch nach jetzt bald 7 Jahren für den Rest meines Lebens eine erfüllte Beziehung führen kann.
Meine Freunde
Wahre Freundschaften sind kaum von Familie zu unterscheiden. Ich behandle sie wie eine freundschaftliche Ehe. Damit meine ich sie sind freiwillig gewählt. Die Freundschaft wird beidseitig sehr ernst genommen und es wird aktiv Energie und Zeit reingesteckt. Sollte einem meiner Freunde etwas passieren, bin ich da. Punkt. Sollte mir oder meiner Frau etwas passieren, sind sie da. Punkt.
Ich kann auch wirklich stolz sagen, dass ich diese tiefe Art der Freundschaft für meine Freundschaften eingeführt habe. Meine Freunde fanden es so geil, dass sie auch mit anderen Freunden diese Art der Freundschaft teilen.
Weil auf diesem Fundament der Sicherheit kann man Spaß haben, wenn mal was ist, einfach darüber reden, und sich wahrlich Unterstützen, selbst wenn es hohe Kosten hat.
Guck mal bei den meisten läuft es so:
Man lernt durch die Schule, Sportvereine und Nachbarn ,,Freunde" kennen. Irgendwann machen die einen eine Ausbildung, die anderen studieren und wieder andere machen sich selbstständig. Dann leben sie in verschiedenen Städten und so langsam verläuft der Kontakt im Sande. Man lernt halt schlichtweg neue Leute kennen durch das Business, das Studium, die Arbeit, etc.
Oder eine Freundin, oder Kinder kommen eben dazwischen.
Wenn ein paar 100 km Entfernung und etwas bewusste Zeitplanung zu viel ist, dann ist das für mich keine tiefe Freundschaft. Beziehungen, die an sowas scheitern sind für mich Zweckgemeinschaften, oder Spielgemeinschaften. Nett, aber nicht so wichtig.
Ich liebe meine Freunde, und werde alles in meiner Macht stehende tun, um das Leben dieser Menschen zu verschönern.
Und verstehe mich nicht falsch, einige meiner Freunde kenne ich seit der Kindheit. Das geht und ist gesegnet zu haben. Und man kann, darf und ja sollte bereit sein für weitere Freunde im Leben.
Btw. ein Testament wie sehr ich überzeugt bin mit meiner Dienstleistung zu helfen, besteht darin, dass ich vielen meiner Freunde mein Coaching verkauft habe. Weißt du gerade meinen liebsten, gebe ich natürlich das, wovon ich glaube, dass es ehrlich weiterhilft.
Meine Familie
Ich komme aus einer sehr herzlichen Familie. Bei uns war seit ich denken kann immer Platz für Gäste an unserem Tisch. Mein Vater kommt ursprünglich aus Spanien und ist durch und durch ein selbstloser Mann. Du musst wissen, ich habe 3 ältere Geschwister, wobei mein Bruder fast 4 Jahre älter ist als ich und meine beiden älteren Geschwister mehr als 15 Jahre älter sind.
Mein älterer Bruder und meine Schwester sind damals fast im Meer in einem starken Wellengang ertrunken. Viele Passanten standen an der Klippe und wussten nicht, was sie tun sollten. Mein Vater ist dennoch ins Meer gesprungen, hat meine beiden Geschwister und ein anderes ertrinkendes Kind gepackt und ist zur Klippe geschwommen. An der Klippe gab es scharfe Muscheln und so schlitzten sie ihm den Rücken mehrfach auf. Er rettete meinen Geschwistern und dem fremden Kind an diesem Tag das Leben und begab sich dafür in Lebensgefahr.
Meine Mutter hatte ihren Beruf damals für uns aufgegeben, um mit uns zu Hause zu bleiben und später durch mehrere Jobs uns zusammen mit dem Gehalt meines Vaters über Wasser zu halten.
So herzlich beide auch sind, haben beide niemals wirklich gelernt, mit Geld umzugehen und kamen beide nicht aus einer wohlhabenden Familie. Dennoch hatte ich immer genug, weil beide stoisch Extrajobs gemacht hatten, um uns ein besseres Leben zu ermöglichen.
Bevor du dir denkst, was eine heile Familie kann ich dir sagen, dass auch wir düstere und abgefuckte Situationen erleben durften, doch daran festzuhalten und nicht in gegenseitiger Vergebung und Liebe weiterzuleben, halte ich in den meisten Fällen für eine Charakterschwäche. Zumindest in unserem Fall pflegen wir heute alle ein gutes Verhältnis zueinander und ich liebe sie alle.
Meine Liebe zur
Psychologie und Philosophie
Psychologie ist die Wissenschaft des Erfahrens und Verhaltens des Menschen.
Kaum verwunderlich ist es also, dass ich mich für den Studiengang Psychologie entschieden hatte. Ehrlich gesagt, habe ich bereits mit 14 Jahren, nachdem mich mein damaliger Schwarm abgelehnt hatte mich intensiv mit Psychologie und später Philosophie auseinandergesetzt.
Für mich war schon immer spannend, was das alles hier überhaupt ist. (Metaphysik) Oder woher wir wissen, wie man etwas weiß (Epistemologie). Weil weißt du, es gibt praktische Fragen, wie für mich am Anfang, also Fragen wie:,,Wie schaffe ich es, dass eine Frau mir vertraut und mich attraktiv findet." Da gibt es zwar verschiedene Denkschulen zu, aber es ist relativ schnell geklärt, indem du das Ergebnis entweder erzielst oder eben nicht.
Dann gibt es aber größere Fragen. Was unterscheidet Menschen voneinander und inwiefern verändert sich der Mensch im Laufe des Lebens? Woran liegt es, dass er sich verändert?
Und hierzu gibt es verschiedene Denkschulen. ,,Offizielle" Denkschulen aus der Psychologie, aber auch ,,bro-Denkschulen". Es gibt auch spirituelle oder pseudo Persönlichkeitsmodelle wie das 4 Farbenmodell, was zumindest grob unterteilt. Aber siehst du hier kommt direkt die Frage, wieso ist das 4 Farbenmodell schlechter, als zum Beispiel der Big 5 Persönlichkeitstest?
Kurzfassung: Weil Big 5 akkurater ist, und zwar über längere Zeit hinweg.
Mich stört es, wenn jemand blind einer Denkschule, einer Ideologie, der Wissenschaft, der Spiritualität, der Religion oder sonst etwas folgt. Ne, lass uns der Wahrheit auf den Grund gehen, und erstmal rausfinden, wie man das wahrhaftig tut. ;)
Dadurch, dass ich ehrlich wissen wollte, kenne ich viele der großen Modelle und Denkschulen, Spirituellen Lehren, religiösen Schriften und auch psychedelische Effekte und deren Limitationen. Und diesen Teil meine ich nicht arrogant, sondern beschreibend: Ich treffe selten Menschen, die über eine ähnlich große Bandbreite an Perspektiven verfügen. Natürlich darf ich selbst noch unglaublich viel lernen, nur liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass ich tote Winkel deiner Axiome kenne, die du noch nicht in Betracht gezogen hast. ;)
Business: Mission Vorbild
Ich bin selbstständig, weil ich damit maximal viel Zeit den Arbeitsbereichen widmen kann, die mir am wichtigsten sind und dabei sehr gut verdienen kann und dabei keine Grenzen habe. Ich habe lange darüber nachgedacht, was genau mir am wichtigsten ist...
Und so kam ich auf die ,,Mission Vorbild". Es geht um die Frage, was macht den idealen Selbstständigen und Unternehmer aus. Und dieser Frage widmen wir uns gemeinsam im Detail und leben so, dass wir die Vorbilder für die nächsten Generationen sein können.
Wann sind wir Vorbilder?
Das ist die große Frage. Aber es gibt ein paar Punkte, bei denen ich mir sehr sicher bin.
• Charakterstärke (Ehrlichkeit, Liebe, Mut, Eigenverantwortung, Demut, etc.)
• Integrität (Handeln und Werte stimmen überein, und es wird das durchgezogen, was man sich vornimmt (meine Dienstleistung)
• Weisheit (Tatsächliche Bildung und sich nicht in Kleinkram verlieren)
• Beziehungen (Wahre Beziehungen sind wichtiger als Geld. Und wenn sie dir wichtiger sind, dann bist du immer an einer Win-Win Lösung interessiert)
• Gesundheit (Gesundheit ist ebenfalls wichtiger als Geld)
• Erfolg (Wenn man keinen Cent verdient, verfehlt es den Zweck, auch wenn es nicht nur um Geld geht)
• Vertrauen ins Leben (Wir können nicht die Wellen kontrollieren, also ist das Leben größer als wir. Kämpfst du dagegen, oder lebst du bewusst im Vertrauen?
• Möglichkeitsdenken (was du dir verunmöglichst, ist definitiv unmöglich)
Es gibt noch viele weitere Punkte, doch ich denke, dass dies dir einen guten Auszug gibt. Und ich lade dich herzlich ein, kostenlos Teil meines Unternehmernetzwerkes zu werden. (Natürlich sind wir (noch) nicht die Vorbilder, die wir uns erträumen, aber solltest du anstreben, ein Vorbild für die kommende Generation zu sein, dann schreibe mir gerne.
Sport
Ich habe mit ca. 13 Jahren angefangen, Kampfsport zu machen und primär durch Calisthenics Muskeln aufzubauen. Als ich ca. 19 Jahre alt war, habe ich mich für einige Jahre gehen lassen. Ich habe immer mal etwas im Gym trainiert und immer mal auf meine Proteine geachtet, aber ich habe nicht mehr wirklich trainiert. Heute in 2026 bin ich endlich wieder am Start und ich bin dabei, jemand zu werden, der jeden Tag ins Fitnessstudio geht. (Es ist immerhin nur 5 Minuten von meiner Haustür entfernt.) Ich habe keine riesigen sportlichen Ambitionen, aber ich will ein gesunder, attraktiver Mann bleiben und noch viel vitaler werden. Ich will klar mit meinem eigenen Körpergewicht stärker und fitter sein als mein damaliges Ich.
Musik
Seit fast 2 Jahrzehnten spiele ich mittlerweile Gitarre und singe hobbymäßig. Früher habe ich es sehr ernst genommen und mit meinem Freund einige Auftritte gehabt. Wir hatten es nie groß aufgezogen und ehrlicherweise spiele ich und wir zusammen jeweils nur noch sporadisch. Dennoch ist Musik ein klarer Teil von mir und ich werde ihn niemals ganz ablegen. Du musst wissen, es gab eine Zeit, als wir gerade gemeinsam in unsere WG gezogen sind, in der wir für ein paar Monate mit Straßenmusik unsere Miete finanziert hatten. Das waren wilde Zeiten :D.
Reisen
Durch meine Frau habe ich irgendwann angefangen, die Welt zu bereisen, verschiedenes Essen auszuprobieren, verschiedene Kulturen und Lebensräume kennenzulernen und generell den deutschen Horizont zu erweitern. Reisen ist etwas, das manchmal anstrengend, manchmal entspannend ist, aber immer etwas Besonderes, da es etwas Neues ist. Meine Highlights sind die gut aufgehobenen Tiere und das Reisen mit meiner Frau an sich.
Spiritualität
Spiritualität ist etwas, das leider einen zu guten oder zu schlechten Ruf hat. Entweder weichgespült, oder jeder ist auf einmal „erleuchtet". Jemand, der „denkt", ist nicht so weit, oder jemand, der von Intuition redet, ist dämlich ... Du bist religiös, dann folgst du dem besten Weg, oder du bist eben noch im Mittelalter hängengeblieben. Alles folgt der hermetischen Lehre und alles sind Energien, oder lerne die Basis der Erkenntnistheorie der Wissenschaft ...
So ist es nicht. Es gibt in jeder Kultur Individuen, die zu sehr hohem Bewusstsein vordringen und damit die Spiritualität erkennen, die erscheint, sobald man aufhört, die Landkarte mit der Landschaft zu verwechseln.
Es gibt eine schöne Geschichte von vier Meister-Yogis, von Sadhguru, die sehr schön zeigt, was Spiritualität ist und warum alles spirituell ist, wenn man nur darauf achtet:
,,Es gibt vier Wege, meditativ zu werden.
Du kannst den Körper benutzen, um zu deiner höchsten Natur zu gelangen – das nennt man Karma Yoga.
Wenn du deine Intelligenz benutzt, um zu deiner höchsten Natur zu gelangen, nennen wir das Jnana Yoga.
Wenn du deine Emotionen benutzt, um zu deiner höchsten Natur zu gelangen, nennen wir das Bhakti Yoga – Yoga der Emotion oder Hingabe.
Wenn du deine inneren Energien benutzt oder verwandelst, um zu deiner höchsten Natur zu gelangen, nennen wir das Kriya Yoga.
Eines Tages machen diese vier Yogis zusammen einen Spaziergang.
Normalerweise können sie nie zusammen sein, weil sie nie miteinander auskommen.
Denn Menschen, die dem Weg der Intelligenz oder des Intellekts folgen, verachten die anderen zutiefst.
Sie denken, alle anderen seien verrückt.
Hingebungsvolle Menschen haben Mitleid mit allen anderen Leuten.
Sie denken, die anderen verpassen alles Wesentliche.
Karma Yogis – Menschen des Handelns – denken, alle anderen würden sich irgendwelche Philosophien ausdenken, um ihre Faulheit zu verstecken.
Kriya Yogis verachten alle anderen vollkommen, denn schließlich ist die ganze Existenz Energie.
Wenn du deine Energien nicht verwandelst – was dann?
Diese vier Menschen können also nicht miteinander auskommen.
Aber heute machen sie alle zusammen einen Spaziergang.
Plötzlich bricht ein Gewitter los.
Starker Regen und Wind.
Sie beginnen zu rennen und suchen Schutz.
Der Mann der Hingabe sagt:
„In dieser Richtung gibt es einen alten Tempel. Lasst uns dorthin gehen.“
Er kennt die Lage der Tempel, also rennen sie alle dorthin.
Dann sehen sie einen Tempel, dessen Mauern längst eingestürzt waren – nur vier Säulen und ein Dach.
Darunter, in der Mitte, stand eine Gottheit, ein Bild Gottes.
Sie alle laufen in den Tempel hinein.
Dann wird der Sturm immer heftiger.
Es beginnt von allen Seiten hereinzuregnen.
Um dem zu entgehen, umarmen sie die Gottheit.
Alle vier umarmen die Gottheit.
Nicht weil sie sich in Gott verliebt hätten – sondern einfach, um dem Regen zu entkommen.
Und plötzlich erscheint Gott in den Gedanken aller vier.
Alle haben dieselbe Frage:
„Warum jetzt?
Wir haben so viel Yoga gemacht, so viel Hingabe, so viel Verehrung – und du bist nicht gekommen.
Jetzt, wo wir nur vor dem Regen fliehen, warum bist du gekommen?“
Gott sagte:
„Ich habe gewartet, bis ihr vier Idioten endlich zusammengekommen seid.“
Diese vier müssen also zusammenkommen.
Dann wirst du meditativ."
Spiritualität ist nicht, dass du erschaffst, es ist etwas , dass du wahrnimmst, wenn alle Urteile, alle Gefühle und im Idealfall nicht ein mal mehr körperliche Bedürfnisse dich blenden.
Spiritualität ist nicht etwas, das du erschaffst – es ist etwas, das du wahrnimmst, wenn alle Urteile, alle Gefühle und im Idealfall nicht einmal mehr körperliche Bedürfnisse dich blenden. Ich bin manchmal in diesem Zustand, darf es aber gerne mehr sein. Wenn du dort bist, erkennst du es. Denn dort hören Konzepte wie „Sind das nicht alles körperliche Signale, die du als spirituell deutest" auf, relevant zu sein, und du entlarvst den Mangel an Bereitschaft, eine völlig neue Perspektive in Betracht zu ziehen.